In my kitchen

 

 

Regelmäßig kochen der Mann und ich erst spät am Abend, wenn die Kinder schon im Bett sind und das Haus ganz ruhig ist. So haben wir auch einmal ein wenig Zeit für uns, um miteinander zu reden, ohne das wir mit vier kleinen hibbeligen Zwergen am Tisch sitzen, die gerade zu dieser Zeit unsere volle Aufmerksamkeit brauchen.

 

 

 

Gestern war so ein Abend und wir haben ein absolutes Lieblingsgericht von uns zusammen gekocht. Wir kochen unser ganz eigenes Thai Curry schon viele Jahre und lieben es so sehr, weil es einfach so vielfältig und simpel ist. Die Zutaten lassen sich leicht austauschen, lediglich die Basics, wie Kokosmilch, Limette, Nüsse etc. müssen eben immer da sein.

 

 

Falls Ihr auch auf asiatische Thai Küche steht, die einfach nur nach Urlaub und Frische schmeckt, dann könnte das Rezept Euch gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgenden Zutaten braucht Ihr für unser Thai Curry (ca. 4 Personen):

 

 

 

  • Mie Nudeln (2 Lagen aus der Packung) oder Naturreis (ca. 200 Gramm)
  • Garnelen oder auch Hühnchen für 4 Personen (wir machen öfter eine reine Gemüsevariante, je nach Geschmack)
  • 1 rote Paprika
  • 2 Handvoll Erbsen
  • Frühlingszwiebeln
  • Knoblauch (3 Zehen)
  • 2 Handvoll Kokosflocken
  • 1 Handvoll Cashewnüsse gehackt
  • Soja Sauce (nehmen wir immer als Salzersatz)
  • Abrieb und Saft von einer unbehandelten Limette
  • 2 Esslöffel Erdnussbutter
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1-2 TL rote Currypaste
  • Rapsöl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihr alle Zutaten zusammen habt, kann es auch schon losgehen. Bei uns gibt es ja immer die Arbeitsteilung. Einer schnibbelt und einer kocht. Während ich das ganze Gemüse klein schnibbele, brät der Mann also schonmal die Garnelen oder das Hühnchen an.

 

Das kommt dann wieder heraus aus der Pfanne und sie wird frei gegeben für das Gemüse. Dafür solltest Ihr aber erst einmal ein wenig Rapsöl in die Pfanne geben, dann das Gemüse dazu und direkt die Currypaste kurz mit scharf anbraten. Die Erdnussbutter kommt auch direkt zum Anbraten dazu, damit sich die Aromen gut verteilen können. Die Nüsse und die Flocken relativ zügig hinterher (das Gericht ist wirklich etwas für Anfänger ;-)), reichlich Sojasauce dazu, kurz aufkochen lassen und alles mit der Kokosmilch „ablöschen“. Kokosmilch nicht zu lange kochen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Während das Gemüse schön in der Kokosmilch köchelt, kümmere ich mich um die Mie-Nudeln. Die müssen meistens ja nur ein paar Minuten in siedendem Wasser einweichen. Bevor im nächsten Schritt die Nudeln wieder dazukommen, solltet Ihr noch den Abrieb Eurer Limette und den Saft mit zum Gemüse geben.

 

 

 

 

 

Am Ende kommt wieder alles zusammen und Ihr habt ein oberleckeres und reichhaltiges Gericht vor Euch.

 

 

 

 

Kocht Ihr auch schonmal asiatisch? Was gibt es dann bei Euch?

 

 

 

 

Lasst es Euch schmecken,

 

 

 

Eure Alexandra

 

 

 

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