In my kitchen

 

 

Ja, ich bin ein Suppenkasper, ich gebe es zu. Und in den letzten Tagen haben mir die Bilder der Tomaten-Fenchel-Suppe auf den verschiedensten sozialen Kanälen immer so dermaßen das Wasser im Mund zerlaufen lassen, dass ich selbst zum Kochlöffel greifen musste. Da ich selbst kein Kochbuch mit einem passenden Rezept habe, ist unsere Suppe jetzt Freestyle.

 

Aber keine Bange, so langsam habe ich ja ein wenig Erfahrung mit Suppen kochen und muss sagen, dass unsere Tomaten-Fenchel-Suppe genauso köstlich geschmeckt hat, wie sie auf den Bildern aussieht. Außerdem war sie ruckizucki gekocht.

 

 

 

 

Zutaten:

 

  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • ein wenig Rapsöl für den Topf zum Anbraten
  • 2 Fenchelknollen mit Fenchelgrün
  • ca. 800 Gramm Tomaten Passata
  • ca. 600 ml Gemüsebrühe/Gemüsefond
  • 1 EL braunen Zucker
  • 2 TL Aceto Balsamico Creme
  • Abrieb und Saft von einer Bio-Zitrone
  • eine Hand voll Walnüsse

 

Wir beginnen wie bei fast allen Suppen mit dem Schälen und Putzen vom Gemüse. Zwiebeln und Fenchel in Stücke schneiden (das Fenchelgrün erst einmal zur Seite legen). Knoblauch ebenfalls klein hacken. Ihr bratet zunächst die Zwiebeln, den Knoblauch und den klein geschnittenen Fenchel an (Achtung: Fenchel hat ähnlich wie Sellerie wenige „Fäden“, die Ihr am besten vor dem Kochen am äußeren Fenchel entfernt). Nach ein paar Minuten Anbraten gebt Ihr noch den Aceto Balsamico dazu und rührt gut um, damit nichts anbrät.

 

Im nächsten Schritt löscht Ihr Euer Gemüse mit der Tomaten Passata, der Gemüsebrühe und dem Zitronensaft ab. Würzt bitte alles noch mit Salz und Pfeffer und  lasst dann Euer Süppchen für mindestens 15 Minuten zugedeckt köcheln. Vielmehr ist auch schon gar nicht mehr zu tun. Abschließend noch den Abrieb einer halben Zitrone dazugeben und alles schön pürieren.

 

Eure Walnüsse hacken, das Fenchelgrün gut waschen und auch klein schneiden. Ihr könnt diese beiden Zutaten jetzt entweder mischen und noch die andere Hälfte Abrieb der Zitrone dazugeben oder aber auch alles getrennt lassen. Ganz nach Eurem Geschmack.

 

 

 

 

Schön heiß servieren und noch ein leckeres Stück Baguette dazureichen.

 

 

Vielleicht ja schon etwas für das Wochenende?

Eure Alexandra

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