In my kitchen

 

Auch wenn wir am Wochenende bereits das St. Martinsfest gebührend gefeiert haben, möchte ich unsere in diesem Jahr zum ersten Mal gebackenen Martinsbrezel gerne in die Kategorie „Kitchen Sweets“ mit aufnehmen. Ich glaube, dass wir dieses leckere und handliche Gebäck unabhängig von St. Martin jetzt öfter backen werden.

 

 

 

Bislang kam ich noch nie auf die Idee ein Brezel selbst zu backen. Ehrlichgesagt dachte ich, dass das viel zu aufwendig sei. Dabei ist es so einfach. Das könnt Ihr auch. Und ich bin (mal wieder) der Waldorfschule dankbar, dass sie uns als Eltern eine solche Aufgabe übertragen. Morgen ist an unserer Waldorfschule das St. Martinsfest, die 3. Klasse trägt das St. Martinsspiel auf der Bühne vor und die 1. sowie 2. Klasse zieht vorher mit ihren Laternen um die Schule. Uns Eltern wurde die schöne Aufgabe übertragen jeweils 10 Martinsbrezeln zu backen, die anschließend an die Kinder verteilt werden.

 

 

So möchte ich nun unser ganz eigenes Rezept mit Euch teilen:

 

Zutaten für 10 Martinsbrezel:

 

  • 300 Gramm Quark
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Speiseöl
  • 160 Gramm braunen Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Päckchen Backpulver
  • ein wenig Salz
  • 1000 Gramm Dinkelmehl

Milch und Eiweiß zum Bestreichen.

 

Zur Herstellung des Brezelteigs vermischt und knetet Ihr einfach alle Zutaten gut miteinander durch. Ihr müsst eigentlich nichts weiter beachten. Der Teig sollte sich gut verarbeiten lassen. Falls Euer Teig noch zu flüssig ist, gebt einfach noch ein wenig Mehl dazu.

 

Anschließend kommt alles in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad und bäckt ca. 20 -30 Minuten.

 

Was die Herstellung des Brezels betrifft ist es auch ganz leicht. Ihr bereitet zehn gleich große Teile vor und rollt Eure Portion mit den Fingern zu einem „U“.

 

Zu den äußeren Enden hin werdet Ihr etwas schmaler. Dann dreht Ihr die Enden wie auf den Bildern erkennbar zusammen und formt Euer Brezel.

 

 

 

 

 

 

Je nach Größte Eurer Brezel benötigt Ihr 2-3 Bleche. Naschen ist natürlich wie immer ausdrücklich erwünscht ;-). Vor dem Backen bestreicht Ihr bitte Eure Brezel noch mit Eigelb und Milch, damit sie auch eine schöne goldene Farbe erhalten.

 

 

 

 

Abschließend haben wir noch Wollkordeln um die die Brezel gebunden, damit sie sich auch leichter transportieren lassen.

 

Na, was sagt Ihr? Das war doch wirklich leicht. Und das Wichtigste. Sie schmecken ganz köstlich.

 

 

 

 

 

 

Eure Alexandra

 

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