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Vor ein paar Tagen sind wir an unserem zweiten Urlaubsort im Norden der Bretagne angekommen. Wir hatten Glück in der ersten Woche und nur ein einziger Regentag hat uns überrascht. Für solche Tage habe ich immer ein bisschen Bastelmaterial dabei. Das nimmt nicht viel Platz im Koffer weg und die Stimmung bei den Kindern hellt sich direkt ein wenig auf, wenn sie falten, ausschneiden, kleben und malen können.

Passend zu unserem Strandurlaub in der Bretagne haben sich die Kinder Origami-Fische ausgesucht, die zumindest die Großen, nach einer kurzen Anleitung selbst falten konnten. Die beiden Kleinen hatten dann großen Spaß die von den Großen gefalteten Fische auszumalen und aufzukleben. Das war die ideale Arbeitsaufteilung und alle sind auf ihre Kosten gekommen (auch wir Eltern, da wir durch die Bastelaktion ein wenig Zeit zum Lesen hatten).

Vor dem Urlaub habe ich mich ein wenig bei JAKO-O ausgetobt und unsere liebsten Stifte, den passenden Anspitzer (ganz wichtig, haben wir früher schon gerne vergessen im Urlaub) und Tonpapier bestellt.

Im folgenden habe ich Euch sowohl unsere liebsten Buntstifte, den dafür passenden Anspitzer, das Tonpapier sowie eine richtig praktische Mitnehm-Kreativtasche zusammengestellt.

Faber-Castell Buntstifte (klick hier)

Dreifach-Spitzdose (klick hier)

Tonpapier-Set (klick hier)

JAKO-O Mitnehm-Kreativtasche (klick hier)

Und wenn Ihr jetzt auch Lust habt mal diese super schönen und einfach gefalteten Origami-Fische nachzubasteln, habe ich Euch gemeinsam mit Charlotte eine Anleitung erstellt. Sie hat die Fische problemlos im Akkord gebastelt.

Man nehme also ein viereckiges Stück Tonpapier. Stört Euch nicht daran, dass unseres vielleicht nicht exakt viereckig ist. Die Kinder haben es selbst ausgeschnitten. Dieses in etwa viereckige Stück Tonpapier wird jetzt in der Mitte einmal gefaltet.

Dann wird es geöffnet und bis zur Faltkante in der Mitte von beiden Seiten gefaltet. Bis hierhin könnt Ihr mir hoffentlich noch folgen ;-).

Dann wird es von dort aus einmal nach oben gefaltet.

Und wieder geöffnet. Von dort aus wieder bis zum mittleren Faltstrich legen. Von beiden Seiten.

Jetzt wird einmal diagonal gefaltet. Wieder geöffnet und noch einmal diagonal zur anderen Seite falten.

Dann alles wieder öffnen, so dass die Faltkanten wie auf den unteren Bildern aussehen sollten. Jetzt wird es vielleicht auf den ersten Blick ein bisschen kniffelig, ist es aber gar nicht. Ihr öffnet Euer Quadrat und legt den oberen Teil wie auf dem unteren Bild auseinander. Das Gleiche macht Ihr auch von der anderen Seite aus.

So muss Euer Fisch bis dahin dann von hinten aussehen.

Und jetzt geht´s dem Fisch „an den Kragen“. Die letzten Schritte folgen. Kopf und Flossen kommen dran.

So sieht das Ganze jetzt schon von der anderen Seite aus. Aber einmal bitte nochmal richtig herum drehen und die Schwanzflosse falten. Dann sind wir auch schon fertig.

Wenn Ihr jetzt das Ganze herumdreht könnt Ihr Euren Fisch bestimmt erkennen. Vielleicht malt Ihr ihm auch noch ein Auge oder klebt sogar lustige Wackelaugen darauf und bemalt ihn noch.

Nachdem die Kinder sich ein paar blaue und ein paar weiße Fische gefaltet haben, ging es ans Gestalten. Jeder hat da so seine eigene Technik, seine Lieblingsfarben und Vorlieben. Manche mögen es bunt, der Sohn liebt Flaggen und hat diese auf dem Fisch verewigt und der Kleinste hat einfach wild drauf los gemalt. Am Ende haben es die schönsten Fische in den „Ozean“ geschafft und gemeinsam wurden nur zum Spaß noch die schönsten gesammelten Muscheln dazugelegt.

Und jetzt, da wir in unserer neuen Unterkunft, im Norden der Bretagne angekommen sind, wurde für unseren kleinen Ozean als Erstes ein passendes Plätzchen gesucht und gefunden.

Von unserer wunderschönen neuen Unterkunft, im französischen Landhausstil, erzähle ich Euch dann ein anderes Mal.

Tout l’amour,

Alexandra

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