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Die Times schreibt:

Eine grosse, alte, massiv Herz explodierende Liebesgeschichte. Das erste Kochbuch, das verfilmt werden sollte.

Habt Ihr eine „böse Stiefmutter“ zu Hause sitzen? Also ich nicht, aber dieser Rezeptname aus „Die Geschichte beginnt mit einem Huhn – Rezepte, für die es sich zu leben lohnt“ von Ella Risbridger hat mich einfach direkt angesprungen. Was für ein Titel, was für ein Rezeptname und was für ein Buch. Vollkommen anders als gewöhnliche Kochbücher und wirklich alles andere als „gewöhnlich“.

Das ist kein Kochbuch, so wie wir es kennen, es ist vielmehr ein Ratgeber, ein Trostspender und Retter in der Not, den die junge britische Autorin Ella Risbridger da geschaffen hat. Dieses Buch ist lesenswert und Ihr solltet es wie einen guten Roman an stürmischen Herbst- und Wintertagen mit einer guten Tasse Tee oder einem dunklen Glas Rotwein in die Hände nehmen. Lehnt Euch zurück und fühlt Euch wohl.

Meine Beziehung zu meinem Vater war immer schwierig, und an einem heißen Sommertag verließ ich sein Haus zum letzten Mal. Ich brannte durch nach London und schlief dort auf dem Sofa des Jungen, der später zum Großen Mann werden sollte. Selbst damals wusste ich nämlich schon, dass ich bei ihm in Sicherheit war. Ich nahm meine roten Stiefeletten mit dem Knopf mit, meinen Laptop und meine Lederjacke (die meinem Vater gehört hatte) und gab sie in der Pariser Metro einem in der Kälte schlafenden Mann, als eine Art Exorzismus. (…) Ich wünschte, ich könnte sie nach ihrem Brotrezept fragen, doch ich kann nicht. Man kann nicht zweimal in denselben Fluss springen, und man kann nicht über eine Brücke gehen, die man hinter sich verbrannt hat.

Wie wahr und wie berührend. Nach dieser rührenden Geschichte schreibt Ella ihr „zusammengeschustertes“ Rezept für das Böse-Stiefmutter-Schwarzbrot auf. So könnte ich Euch ewig weiter die Geschichten und damit verbundenen Rezepte dieser außergewöhnlich jungen und talentierten Engländerin aufschreiben. Aber ich lege Euch jetzt einfach dieses wahnsinnig gut gelungene, etwas andere Kochbuch „Die Geschichte beginnt mit einem Huhn – Rezepte für die es sich zu leben lohnt„, ans Herz und bin mir sicher, dass Ihr es genauso toll finden werdet wie ich.

Welches Buch ebenfalls gerade nicht mehr wegzudenken ist aus unserer Küche und damit dem Mittelpunkt unseres Hauses, ist: Das Mama-Kochbuch: Rezepte und Tipps für Mama und Baby – von der Schwangerschaft bis zum 1. Lebensjahr (klick).

Bereits vor ein paar Jahren hat die Autorin Hannah Schmitz mir während der Schwangerschaft, in der Stillzeit und einige Zeit danach noch mit ihrem ersten Kochbuch 101 Rezepte und Tipps für Mama & Baby – von der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr *klick* reichlich Inspiration und Information mit ihrem tollen Kochbuch geliefert. Besonders beliebt waren bei mir die Stillkugeln (oder auch Energiekugeln), denen ich sogar einen extra Blogbeitrag gewidmet habe (den findet Ihr hier). Übrigens auch immer sehr hübsch zum Verschenken an frisch gebackene Mamis.

Ebenfalls neu im Herbst auf dem Büchermarkt ist: Das Mama-Kochbuch: Rezepte & Tipps für Mama und Baby – von der Schwangerschaft bist zum 1. Lebensjahr. Auch in diesem Kochbuch heißt es wieder. Alles Leckere zum Wohl von Mamis und Babys. Das Buch ist gefüllt mit 62 Rezepten und Tipps, die einfach nur gutun sollen. Angefangen in der Schwangerschaft mit bspw. Einer spanischen Mandelsuppe zum Löschen des Sodbrennens über im Ofen geschmorter Kartoffel-Fenchelpfanne während der Stillzeit bis hin zu köstlichen Durstlöschern, wie Mango-Maracuja-Lassi, der erfrischend und sättigend zugleich ist. Aber auch die Rezepte für die Zeit sechs Monate bis ein Jahr „danach“, wie z.B. der Bananenbrotpudding können sich sehen lassen.

Ich hoffe, dass Euch die beiden Büchervorschläge für die Küche, aber vorallem auch für Euer Wohlbefinden genauso gut gefallen wie mir. Und wer weiß, vielleicht landet ja das ein oder andere Buch bei Euch oder Euren Freunden unter dem Tannenbaum in diesem Jahr ;-).

Viel Spaß beim Kochen und beim Genießen.

Eure Alexandra

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