In my kitchen // Werbung ohne Auftrag

 

 

Nicht immer leicht alle Geschmäcker in der Familie zu treffen und glaubt mir mindestens einer bei uns ist immer dabei, der sagt: „Das mag ich nicht.“ Mittlerweile lasse ich mich davon kaum noch beeinflussen und koche einfach nach meinem Geschmack. In der Regel kommt das Essen dann auch gut an. Am Wochenende hatten wir ein Gericht, das vollständig aus dem Ofen kam und ehrlich gesagt sind mir solche Gerichte die Liebsten. Denn: die Küche bleibt sauber :-).

 

 

Wir haben ein leckeres Ofenhühnchen mit Süßkartoffeln, Zwiebeln, Croutons und Ruccola-Salat gekocht. 

 

 

 

 

Zutaten (für ca. 4-5 Personen)

 

  • Hähnchenschenkel (etwa 2,5 kg)
  • Olivenöl (5 EL)
  • 2-3 TL Hähnchengewürz (wir nehmen immer gerne Fish & Chicks Grillgewürz von Sonnentor klick*)
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Süßkartoffeln in grobe Stücke geschnitten
  • 1 große rote Zwiebel in Spalten geschnitten / alternativ einfach eine Gemüsezwiebel
  • 1 Ciabatta Brot grob gewürfelt
  • 100 Gramm Rucola Salat
  • 2 EL Rotweinessig

 

Der Ofen wir zunächst auf 200 Grad vorgeheizt. Die Hähnchenschenkel werden mit 2 Esslöffeln Öl bestrichen und mit dem Hähnchengewürz bestreut. Außerdem noch Pfeffern und Salzen. Das Blech geht jetzt erst einmal für 20 Minuten in den Ofen.

 

In der Zwischenzeit kümmert Ihr Euch um die Süßkartoffeln und die Zwiebel. In einer Schüssel mit 2 EL Öl vermengen (vorher natürlich klein schneiden). Wenn das Hähnchen nach 20 Minuten wieder aus dem Ofen kommt, gebt Ihr das Gemüse rund ums die Schenkel dazu und salzt und pfeffert es ebenfalls. Alles wieder zusammen für 45 Minuten in den Ofen schieben. Wenn das Gemüse weich wird, ruhig einmal wenden.

 

 

 

 

Die Brotwürfel werden mit dem restlichen Öl in einer Schüssel vermengt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Das Brot wird nun ebenfalls noch auf das Backblech gegeben und alles zusammen nochmals für 10 Minuten im Ofen gebraten. Wenn das Brot knackig genug und das Fleisch und Gemüse gar ist, darf es aus dem Ofen.

 

Abschließend wird der Rucola noch mit dem Essig in einer Schüssel vermengt und vorsichtig auf das Blech dazugelegt. Die Blätter fallen jetzt aufgrund der verbliebenen Hitze des Blechs schön zusammen und dürfen mit serviert werden.

 

 

 

Jetzt darf angerichtet werden.

Dieses Gericht haben wir in leicht abgewandelter Form aus dem wundervollen Kochbuch „Das Blech-Kochbuch“ (klick)*. Falls Ihr also noch mehr vom Blech kochen möchtet, kann ich es Euch nur ans Herz legen. Wir haben es jetzt schon eine ganze Weile und schon zahlreiche Gerichte nachgekocht.

 

Lasst es Euch schmecken.

 

Eure Alexandra

 

 

 

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