Derzeit bin ich so dankbar für schnelle Rezepte, bei denen ich nicht erst stundenlang das Gemüse putzen und kleinschneiden darf. Wollen wir uns das Leben doch gerade aktuell nicht schwerer machen als es ohnehin schon ist und versuchen uns selbst und auch die Kinder glücklich und satt zu machen. Wobei da ja auch ein deutlicher Zusammenhang ist (essen Euch die Kinder auch die Haare vom Kopf und haben einfach ständig Hunger?). Voller Magen gleich gute Laune. Darum möchte ich das folgende Rezept unbedingt mit Euch teilen. Nicht nur, weil es köstlich war und auch den Kindern schmeckt sondern vorallem auch deswegen, weil es einfach einfach ist, Ihr nur wenige Zutaten benötigt und nicht stundenlang vor dem Herd stehen müsst.

Zutaten für unsere One Pot Pasta mit Kichererbsen

  • 500 Gramm Nudeln nach Eurer Wahl
  • 4-5 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 7-8 EL Tomatenmark
  • 500 Gramm Kichererbsen (abgetropft) (2 kleine Dosen)
  • Abrieb von einer Bio-Zitrone
  • Parmesan (gerieben)
  • ca. 800 ml heißes Wasser
  • Salz und Pfeffer

Ihr kümmert Euch zunächst um den Knoblauch, zieht die Haut ab und schneidet ihn so klein wie möglich. Wir haben den Knoblauch fein gewürfelt, ihr könnt sicherlich auch in Scheiben schneiden. Erhitzt das Olivenöl in einem großen Topf und bratet den Knoblauch an, bis er goldbraun ist.

Jetzt kommt das Tomatenmark dazu und wird mitgebraten. Gut rühren, dass es nicht fest krustet und anschließend kommt Euer heißes Wasser sowie ein bisschen Salz dazu. Gebt jetzt bitte Eure abgetropften und abgewaschenen Kichererbsen in die Brühe, kocht es gemeinsam auf und gebt dann die Nudeln dazu. Die Nudeln werden jetzt im kochenden Tomaten-Kichererbsen-Wasser gar gekocht. Die Menge des Wassers müsst Ihr unter Umständen noch ein wenig anpassen. Falls Ihr merkt, dass es zu wenig Wasser ist, gebt Ihr noch etwas dazu. Nach und nach saugen die Nudeln das Wasser auf und übrig bleibt Euer leckeres Gericht. Gerne dürft Ihr jetzt schon frischen Parmesan oder anderen Hartkäse hineinreiben, dann wird die Masse ein wenig sämiger. Außerdem schadet ein wenig Zitronenabrieb auch nicht. Das verleiht dem Gericht noch eine frische Note.

Lasst es Euch schmecken und kommt gut durch diese verrückte Zeit.

Eure Alexandra

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